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Kappelle 14 Heiligen Ursprung - Kirchberg

30. 3. 2013

 

Kappelle der 14 Heiligen Nothelfer
in Ursprung – Kirchberg (Stein)
 
Reparatur des Daches im Jahre 2012.
 
Vom persönlichen Gespräch mit Frau Elisabeth Schuster von Nauheim ausgehend, habe ich etwas über die Geschichte dieser Kappelle erfahren. Zu meiner Überraschung - die Vergangenheit wiederholt sich. Aber darüber er später. Das Grundstück, an dem die Kappelle steht, gehörte früher der Familie Hübelneubauer. Derer Tochter wurde angeblich sehr ernst krank.Der Vater versprach, wenn sie geheilt wird, so erbaut er aus Dankbarkeit auf seinem Grund eine Kappelle, die den 14 Heiligen Nothelfern eingeweiht wird. Und das geschah.  
 
Man sollte erwähnen, dass diese Kappelle vor 25 Jahren sich in einem katastrophalen Zustand befand. Es fehlte ein komplettes Dach. So hat Herr Franz Sandner, ein gebürtiger Kirchberger in Hohenfels lebend, den Rest vom Schindel, der übrig blieb von der Reparatur des Kirchendaches der St. Ägidi in Kirchberg für das Kappellendach gebrauch gemacht. Die Firma Hrach legte den doppelten Schindel und hat somit die Kappelle vom Untergang gerettet.
 
Die Kappelle wurde also auf privatem Grundstück als Eigentum Kappelle gebaut. Sie war sicher auch der Öffentlichkeit zugänglich.
 
Die Hilfe Gottes und die Fürsprache der 14 Heiligen spürten sicher in den Vergangenen Jahren manche. Das sollte auch Herr Franz erleben, der mit einem riesigen Aufwand den ganzen um die Kirche in Kirchberg liegenden Friedhof rekultivierte. Bei dieser Arbeit hat sich etwas ereignet, was zu einem gefährlichen Unglück führte: ein Grabstein brach Herrn Franz das Becken! Auch er versprach, falls er heil nach Hause kommen sollte, würde er die 14 Heiligen Kappelle vom eigenen Geld aus Dankbarkeit reparieren. Und das geschah. Bei dieser Arbeit half ihm sein Freund Georg, sowie auch seine Ehefrau Sophi. So wurde Franz selbst zu einem 15.Nothelfer, der mit dieser Kappelle verbunden wurde.          
 
Im Juli 2012 hat Frau Schuster mit Ihrem Mann einen großen Dachschaden gefunden. Ich sagte, das die Kappelle kein Kircheneigentum sei, was aber nicht die Kirche St. Ägidi angeht. Nach langen Jahren befand sich die Kappelle selbst in Gefahr. Es war notwendig das renovierte Werk von Herrn Sandner zu retten. Das wurde für uns zu einer Moralpflicht – der früheren Bewohner, sowie derer, die hier als Gläubige leben. Darum habe ich wieder die Firma Hrach angesprochen, die sich des Problems annahm. Wir haben uns für den Bonnschindel entschieden. Dank sei Gott, vor dem Winter 2012 wurde die Arbeit beendet und die Kappelle so gerettet.
 
Ein riesiger Dank und Bewunderung gilt Frau Elisabeth Schuster, die die Sorgen um die Finanzierung der Reparatur übernahm. Großzügig haben viele mitgemacht Dank Vertrauens zu dieser Frau, deren Sorge es war, alles bis zum Winter zu schaffen. 29.000,-CK hat sie zusammengebracht. Allen ein herzliches vergelts Gott und vielen Dank! Unsere Pflicht heißt: wir wollen dankbar bleiben und Sorge für die Erhaltung der Kappelle in Zukunft tragen.
 
Noch einmal Dank für die Rettung der Kappelle, für alle Sorgen, die mit den Reparaturen verbunden waren. Nicht zu letzt: auch Gott sei Dank für seinen Segen und Hilfe.
Man könnte sich nur wünschen: mögen viele in diese schöne Gegend kommen…  
 
O.A.M.D.G.
Omnia ad maiorem Dei gloriam.
Alles zur größeren Ehre Gottes.
 
 
 
 
 

 


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